Die neue HO-Modulanlage
Nach der Zerstörung unseres Vereinsheims und aller Anlagen, stand der Verein
buchstäblich vor dem Nichts. Die Stadt Dillingen begann mit der Renovierung
des Gebäudes und für diese Zeit wurde uns ein anderer Raum zur Verfügung
gestellt. Die Eisenbahnfreude Dillingen begannen sofort mit der Planung und dem
Bau einer neuen Vereinsanlage.
Planungsbeginn: Januar 2008

Um für die Anforderungen der Zukunft, insbesondere oftmaliger Auf- und Abbau,
gerüstet zu sein, wird auf hohe Passgenauigkeit der Module besonderes Augenmerk
gelegt.
Technische Daten:
Länge 18,36 m
Breite 1,60 m
Modulgröße (LxBxH): 108x80x20cm
Fertigstellung des ersten Moduls am 05.04.08
Anzahl der Module 29
davon 8 Oberbau Kehrschleife Dorf mit Nebenstrecke, Kehrschleife Klosterberg
Anzahl der mitarbeitenden Mitglieder ca. 8 bedingt durch Schichtarbeit
Kehrschleife Dorf: Paul, Eberhard, Winfried
Bahnhof: Peter, Werner
BW: Dieter mit unserer Jugend
Hafen: Heinrich, Bernd, Karl-Heinz
Brücken Modul: Stephan, Jürgen, Karl-Heinz
Kehrschleife Klosterberg: Wolfgang, Karl-Heinz, Jürgen
Elektrik, Elektronik: Dieter, Frank, Wolfgang
Schaltpultelektronik: Frank
Schaltpultmechanik: Josef, Jürgen
Verbautes Holz:
42 Siebdruckplatten 80 x 20 cm
29 Sperrholzplatten 107 x 80 cm
58 Sperrholzplatten 107 x 2 cm
60 m Dachlatten
Sonstiges:
168 Flacheisen 50 x 50 mm zur Verstärkung der Modulübergänge
672 M6 Imbusschrauben
18 m2 Fläche
Schienen ca. 80 m Märklin K Gleis
29 Weichen
ca. 260 m Kabel
40 m Kabelkanal
21 Lötleisten mit je 40 Lötanschlüsse
Mehr als 500 Lötpunkte
Mehr als 300 Klemmverbindungen
Bilder vom Bau:
Unsere Jugend

sowie Dieter Meilchen unser Jugendleiter.
Leider waren nicht alle anwesend
beim Fotoshooting.
Bauarbeiten am Vereinsheim
Die Renovierungsarbeiten an der Außenfassade der Vereinsheimes sind derzeit in
vollem Gange!
Um für die beschädigten Ziegelsteine entsprechende authentische Ersatzsteine zu
bekommen, musste inzwischen auch der kleine neben dem Vereinshaus befindliche
Lagerschuppen abgerissen werden. Dieser wurde wegen seines schlechten Zustandes
nur noch als Lagermöglichkeit für Holz, Rasenmäher usw. genutzt.
Die dort befindlichen Gegenstände wurden in einer
Ad-hoc-Aktion in ein Zwischenlager in der benachbarten Lagerhalle der Stadt
umgelagert. Der Verein wird sich in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung für
den Neubau eines entsprechenden Nebengebäudes einsetzen. Dass dies wegen
erforderlicher Planungen und Genehmigungen noch etwas dauert, ist sicher
unumgänglich.
Ebenso müssen wir natürlich auch die üblichen
bauarbeitenbedingten Behinderungen tolerieren.